Spezial CNC-Automation | MartinSystems
RoboCube Max‘AI» Première AMB 2026 Innovation für die Automation
Nach der erfolgreichen Preview von Max‘AI» bei MartinSystems Anfang Juli, folgt nun die Premiere vor großem Publikum auf der AMB in Stuttgart.
Es lohnt sich, genau hinzuschauen, wie MartinSystems mit Max‘AI» seine RoboCube Standard-Roboterzellen für die Zukunft fit gemacht hat.
Weil keine speziellen Robotikkenntnisse nötig sind, um einen Max‘AI»-RoboCube zu bedienen, ist es auch für Unternehmen ohne spezialisierte Fachkräfte möglich, Fertigungsprozesse praxistauglich und wirtschaftlich zu automatisieren.
Eine Preview des Exponats könnt ihr im Demo-Video anschauen – und auf der AMB dann mit den Fachleuten über eure Ideen dazu sprechen.

Wir laden unsere Schweizer Kunden herzlich ein, die Innovation in der Automation selbst zu erleben und sind überzeugt, dass sich für uns Schweizer der Weg nach Stuttgart lohnt.
Helfina ist auf jeden Fall vor Ort. Und wenn ihr vorab noch Fragen habt – wir sind für euch da.
Kleine Losgrößen zu automatisieren
stösst in der Fertigungspraxis an ihre Grenzen. Oft sind es die komplexe Programmierung eines Roboters, starre Systeme oder fehlende Fachkräfte.
Diese Hürden halten euch in Zukunft nicht mehr auf.
Die KI-basierte CNC-Automation
»MaxAI« eröffnet ganz neue
Möglichkeiten, Klein- und Kleinstserien robotergestützt zu fertigen.
Und zwar so, dass es sich auch wirtschaftlich lohnt!
Nach der AMB – Live-DEMO mit eurem Teil
Wir planen nach der AMB im Herbst Exklusiv-Demos mit dem RoboCube Max‘AI» – den genauen Termin geben wir rechtzeitig bekannt.
Ihr könnt bei uns einen exklusiven Termin anfragen und wenn der klappt, dann habt ihr die Möglichkeit, ein Werkstück aus eurer Fertigung mitzubringen, und
wir testen es gemeinsam in der Simulation oder direkt auf dem Roboter.
«MaxAI» macht's möglich
Martin Systems bringt KI-Anwendungen in Standard-Roboterzellen für Fertigung und Produktion.
Das Ergebnis sind Roboter, die sich mit hochentwickeltem Bildverarbeitungsmodus und neuronalen Netzwerken selber beibringen, die Werkstücke zu erkennen, präzise abzuholen und abzulegen.
Praxisaufbau »MaxAI«
Eine FANUC-Robodrill mit einer MartinSystems-Standard-Roboterzelle,
Schubladenrack und Greiferfingerbahnhof
Die Kriterien für euer Testbauteil:
Zylindrische oder kubische Form mit parallelen Flächen
Metallteil mit Maximalmaß 400 x 200 x 80 mm
CAD-Datei in STEP, STL oder GLB


Open House 2025 | Kurzbericht KI
KI-Software eröffnet einfachen Einstieg in Automationsrobotik
Die Toolbox für Automationslösungen wächst. Und mit ihr die Möglichkeiten, Prozesse innerhalb der verfügbaren 24 x 365 ziel- und zeitgerichtet zu automatisieren, so dass Produktivität und Flexibilität sich nicht gegenseitig ausschließen.
In den letzten fünf Jahren hat sich die Anzahl robotergestützter Automationslösungen im Schnitt mehr als verdoppelt.
Tendenz weiter steigend. Aus den bekannten Gründen. (Lesezeit 2 min)
Die Intrinsic Innovation GmbH ist ein Start-up-Unternehmen, das 2021 von Alphabet aus Google X hervorgegangen ist, ihre Europa-Büros in München und Zürich hat und noch den wenigsten in der Branche bekannt sein dürfte. Zum Open House 2025 hatte Claus Martin General Manager Dr. Rainer Bischoff und Produktmanager Dr.-Ing. Thomas Dietz nach Nagold eingeladen, um genau das zu ändern.
Denn was sie gemeinsam an einer Fertigungseinheit aus Fanuc-Robodrill, Fanuc-Roboter, Martin Systems-Automation der KI-gestützten Software von Intrinsic gezeigt haben, ist eine Innovation, die den Namen zu Recht verdient.
Normalerweise sind Maschinen- und Robotersteuerung getrennt, sprich der WZM-Programmierer schreibt sein Zerspanungsprogramm, der Roboterprogrammierer das Programm des Handlings zum Be-/Entladen und zum Umspannen der Werkstücke. Dann wird geteached, eingefahren und der Prozess ist automatisiert. Ein Umrüstung auf ein neues Teil erfordert es jedoch, diesen Prozess zu wiederholen.
„Mit der KI-gestützten Software für Robotik von Intrinsic ändert sich das grundlegend. Sie wird vielen Anwendern die Automationstechnologie mit Robotern leichter zugänglich machen, besonders bei den KMUs ohne große Budgets ist das ein Vorteil“, ist Dr. Dietz überzeugt und führt aus:
„In der Konstruktion wird einmalig ein digitaler Zwilling von Roboter und Maschine mit Arbeitsraum erstellt. Diese Daten werden dem Roboter bei der Inbetriebnahme eingespielt. Spannmittel, Greifergeometrie sowie Roh- und Fertigteile können einfach vom Anwender hochgeladen werden. Ab hier bringt sich der Roboter mit seinem hochentwickelten Bildverarbeitungsmodus und neuronalen Netzwerken selber bei, die Werkstücke zu erkennen, präzise abzuholen und abzulegen.
In der Praxis wird die Programmierung anspruchsvoller Anwendungen mehr Menschen – mit und ohne tiefes Robotik-Fachwissen – zugänglich gemacht. Und weil eben keine erneute Inbetriebnahme nötig ist, nimmt das Umrüsten auf neue Teile im Schnitt nur noch 5 Minuten in Anspruch.“
Die Robotik-Software von Intrinsic ist offen für viele Steuerungssysteme und kann einfach abonniert werden. Intrinsic hat sein erstes Produkt Flowstate, eine Entwicklungsumgebung für Automationslösungen im Jahr 2023 auf den Markt gebracht und arbeitet mit dem Lösungsanbieter MartinSystems bei der Implementierung seiner KI-Plattform in Schlüsselanwendungen wie CNC-Automation aktiv zusammen.
